Opferrolle
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Raus aus der Opferrolle, ...


...richtig wehren, aber wie?

Taekwondo Tegernsee Selbstverteidigung

Moderne Selbstverteidigung zur Selbstbewusstseinssteigerung

So entkommst Du der Opferrolle!


Raus aus der Opferrolle,...  \\ Selbstverteidigung Category


Selbstverteidigung geht jeden was an


Die Selbstverteidigung ist nicht nur für Polizeibeamte, sondern auch für jeden Bürger eine Sache, mit der man sich unbedingt beschäftigen sollte.

Nichts ist beständiger als der Wandel. So haben über längere Zeit Erkenntnisse in der realistischen Selbstverteidigung dazu geführt, innerhalb einzelner Abwehrtechniken wegen ihres Schwierigkeitsgrades oder eines besseren Zusammenhanges mit anderen Folgetechniken umzusetzen und damit die Reihenfolge zu verändern.


Sinn oder Unsinn der Selbstverteidigung


Ziel der realistischen Selbstverteidigung soll es nicht sein, eine Masse an Techniken perfekt zu beherrschen, sondern in einer echten Gefahrensituation richtig zu reagieren.

Grundlegend ist es wichtig, Techniken immer und immer wieder zu üben, um eine Routine zu erwirken und unterbewusst die notwendige Abwehrreaktion abzurufen.


Die moderne Selbstverteidgung als optimales System


Die Kunst der Selbstverteidigung ist so alt wie die Menschheit. Die moderne Selbstverteidigung, die wir mit dem Prädikat „optimal“ auszeichnen, ist jedoch ein Werk unserer Zeit. Nach dem Grundsatz aus der Praxis für die Praxis, sind in ihr die modernen Erkenntnisse aller Budodisziplinen zusammengeschlossen.


Eine zweckdienliche Selbstverteidigung wurde lange Zeit nicht betrieben, zwar war jeder Budoka, davon überzeugt ein perfekter Selbstverteidigungs-experte zu sein, was sich aber häufig als Irrtum erwies.


Es fehlten lange Zeit Richtlinien und ein einheitliches System, das zu entwickeln erst der modernen Selbstverteidigung vorbehalten blieb.


Effektiv aber wie?


Alle Budopraktiken sind eine ideale Form, den Körper fit zu halten. Wie bei allen Sportarten wird auch in diesen Disziplinen das Können in fairen Wettkämpfen gemessen. Für die effektive Selbstverteidigung in der Praxis dagegen sind die einzelnen Arten unvollständig, also nicht immer ausreichend.


So fehlen dem klassischen Karateka die Fallschule, Hebel, Würfe und Würgen, dem Aikidoka und Judoka die Tritte, Stöße, Schläge und Blocktechniken.


Dennoch haben die Budopraktiken für die Selbstverteidigung auch Pionierarbeit geleistet. Sie haben die Prinzipien für die einzelnen Elemente perfektioniert. Damit bilden sie die Grundlage für die moderne Verteidigung, in der alle Erkenntnisse verwirklicht sind, die aus den oben genannten Praktiken in den letzten zwanzig Jahren und aus der Wissenschaft über die biomechanischen Gesetzmäßigkeiten von sportlichen Bewegungen gewonnen wurde.


Taekwondo und Ju-Jutsu


Im unserem Unterricht werden alle Selbstverteidigungselemente nach den Prinzipien dieser Erkenntnisse praktiziert. Die Vielzahl der Techniken sind in einem System geordnet, das eine kontinuierliche Ausbildung vom Schüler zum Meister gewährleistet, wobei jede Stufe in sich durch das Prinzip der Vielfältigkeit und die moderne Technik- und Konditionsschulung einen maximalen Nutzeffekt für die praktische Selbstverteidigung beinhaltet.


Das oberste Prinzip des Ju-Jutsu-Systems


Im Unterricht fließt natürlich die moderne Selbstverteidigung des Ju Jutsu eine große Rolle.


Die japanischen Silben bedeuten:

Ju - sanft, nachgeben im Sinne von ausweichen

Jutsu - Kunst, Technik, Tat


Das oberste Gebot dieser Kampfkunst kennen viele Top-Manager aus Ihrem beruflichen Alltag: Ökonomisches Prinzip! (Grundsatz des möglichst wirksamen Gebrauchs von Körper und Geist)


Die Grundprinzipien der waffenlosen Abwehr


Ausweichen, Nachgeben, Nutzen der Kreiskräfte, Zug und Druck:

Wer reagiert und ausweicht kann nicht verletzt werden


Energie bzw. Atemprinzip: Richtige Atemtechnik schützt vor Verletzung


Vielfältigkeitsprinzip: Jede Situation erfordert eine andere Handlung


Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel: Gegen z.B. festhalten am Handgelenk, ist es nicht zweckmäßig dem Gegenüber den Arm zu brechen


Die Elemente der Selbstverteidigung


Block- und Sperrtechniken: Schütze dich!


Atemtechniken (Schläge/Stöße/Stiche/Tritte): Maximale Kraft gelingt uns beim Ausatmen und kurzen Kampfschrei


Fingertechniken, Handtechniken, Ellenbogentechniken, Knie- und

Kopfstöße: Distanz und Winkel zum Gegner beachten


Abnehmen von Waffen: Ohne Waffe ist der Gegner oft keine Gefahr mehr für den Angegriffenen.


Hebeltechniken, Würgen und Scheren, Aufhebegriffe, Transportgriffe,


Festlegegriffe: Das Ziel ist es den Gegner zu fixieren um einen weiteren Angriff zu verhindern


Wurftechniken: Wir behalten die Oberhand, der Gegner ist außerhalb unserer Schutzzone.



Formen der Selbstverteidigung


Bewegungslehre I Basistraining (Grundschule) I Kombinationen

Perfektionsschulung I Konditionstraining I Härtetraining

Freie Abwehr I Abwehr gegen mehrere Gegner I Gegentechniken

Weiterführungstechniken I Sportlicher Wettkampf I Poomsae



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Neueröffnung & Tag der offenen Tür

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Dojang Gmund, Finsterwalderstr. 30a

Termine


Sommerferien 2019

29.Juli 2019 - 09.September 2019

Zu den Trainingszeiten geht´s hier 

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